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blogpost en détail

Zurück im normalen Leben.

Die letzten Monate waren eine harte Zeit. Ich hatte schon seit Jahren Knieprobleme, doch seit Anfang des Jahres waren diese so unerträglich geworden, dass ich eigentlich nur noch vor die Tür ging, wenn es sich absolut nicht vermeiden ließ. Jeder Schritt tat weh und nachts schlief ich allenfalls noch 2 Stunden, bevor ich aufstehen musste um mein Knie zu bewegen.

So ging das natürlich nicht weiter und schnell stand fest, ein neues Knie muss her. Glücklicherweise ist der medizinische Fortschritt mittlerweile so weit, dass man so manches ersetzen kann, was im Laufe der Jahre verschlissen ist und so suchte ich nach einem guten Arzt, dem ich mich anvertrauen konnte.

Gute Ärzte operieren mitunter nur Privatpatienten, doch ich fand eine Lösung, so dass auch ich als "armer" Kassenpatient in den Genuss einer optimalen Lösung kommen konnte. Mitte April war nun OP-Termin, danach lag ich eine Woche im Krankenhaus, anschließend kam ich für 3 Wochen in eine stationäre Reha und nun schließt sich noch eine mehrwöchige ambulante Reha an.

Das erscheint viel Aufwand für den bloßen Austausch eines Gelenks, aber der menschliche Körper ist kein Auto, bei dem man mal eben nebenbei den Reifen wechseln kann und gut ist. Man muss komplett neu laufen lernen. V.a. muss man seine Angst loswerden, man könne mit dem "Kunstknie" umfallen und man muss lernen, seine gehörig irritierten Muskeln wieder zu koordinieren. Das ist harte Arbeit und man braucht eine ordentliche Portion Geduld - etwas, was ich nicht immer habe, besonders dann nicht, wenn etwas nicht so läuft, wie ich das gerne hätte.

Jetzt habe ich seit vier Wochen ein neues Knie. Von außen sieht man wenig, aber unten drunter ist eigentlich alles ausgetauscht worden, was ein Knie ausmacht - ich bekam eine Totalendoprothese: Metall in Ober- und Unterschenkel und eine Art Kunststoff-Meniskus auf dem unteren Teil. Die Schmerzen, die ich vorher beim Gehen hatte, hatten sich bereits am ersten postoperativen Tag verflüchtigt, wenn man mal vom Wundschmerz absieht. Jeder einzelne Tag in der Reha brachte mich ein Stückchen voran. Und eigentlich frage ich mich, warum ich so lange gewartet habe, diese Operation machen zu lassen. Das rechte Knie wird es sicher auch einmal treffen, aber diese schmerzhaften Einschränkungen der letzten Monate und Jahre tue ich mir nicht mehr an.

Aus der stationären Reha entlassen, kann ich nun nach vorne blicken und kann mich wieder meinen eigentlichen Arbeits- und Lebensthemen widmen. Ich werde neue Projekte angehen, u.a. diese Seite wieder regelmäßiger pflegen, ich werde mich wieder auf mein Rennrad setzen, werde wieder ins Café gehen und und und...


Das ist auch noch interessant:

Fuß- und Endnoten in Pages hinzufügen.

iWORK

Gerade beim Abfassen von umfangreicheren Textdokumenten macht es Sinn, Zusatz- oder Nebeninformationen aus dem Haupttext „auszulagern“ um den Lesefluss nicht zu stören. Für wissenschaftliche Arbeiten ist das ohnehin verpflichtend (wissenschaftliche Arbeiten beweisen ihre Wissenschaftlichkeit ja gerne mal durch die Anzahl der Fußnoten…). Jede halbwegs anspruchsvolle Textverarbeitung muss daher die Möglichkeit haben, Fuß- und Endnoten hinzufügen zu können.

Über Pages wird ja viel geschimpft - es sei zu einfach und könne im Kosmos anspruchsvoller Programme nicht mithalten. Sicher, manches kann Pages nicht - aber Fuß- und Endnoten hinzufügen geht. Und zwar so...:

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Warum kostet eine so kleine Website so viel Geld?

Webdesign

Letzt war es wieder einmal soweit: Ein potentieller Kunde drohte mit einem Auftrag. Nichts großes, es ging wirklich nur um eine Art Webvisitenkarte. Ich habe den Aufwand kalkuliert und dem Kunden ein Angebot geschickt.

Zu dem Auftrag ist es nicht gekommen. Der Kunde hat geradezu entsetzt abgelehnt. „Über € 1000,00 für eine Miniwebseite...!?“ schimpfte er am Telefon. Maximal € 350,00, eher € 200,00 war er bereit zu zahlen und keinen Cent mehr.

Warum aber kann ein einzelnes solches Kleinstprojekt den vordergründig unverschämten Preis von satten mehr als € 1000,00 kosten? Kalkulieren wir das einmal:

Für die Arbeitsstunde setze ich zwischen...

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DEVONthink in schön.

DEVONthink

DEVONthink gibt es nun schon einige Jahre und es erscheint auf den ersten Blick ein wenig in die Jahre gekommen. Im Grunde genommen könnte man meinen, die Nutzeroberfläche entstammt noch den Zeiten von OS 9, so dröge und altbacken kommt sie auf den ersten Blick daher.

Allerdings: DEVONthink ist ein Arbeitsmittel und kein Spielzeug. Und seine Arbeit tut es einfach so hervorragend, dass für mich allein DEVONthink ein Grund wäre, von der Windows-Welt zum Mac zu wechseln.

Während andere Programme zum Dokumentenmanagement bereits deutlich auf schick machen, ist bei DEVONthink nicht viel zu machen. Ich hätte z.B. gerne eine Oberfläche, die sich farblich besser absetzt - und sei es nur, dass bestimmte Teile der Nutzeroberfläche in dunkelgrau...

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1 Jahr Touchbar.

Apfelpraxis

Nachdem im letzten Jahr mein großer iMac abgeschrieben war, suchte ich Ersatz. Im Spätherbst waren die neuen MacBook Pro mit einem etwas anderen Konzept herausgekommen und boten sich an, den iMac ersetzen zu können.

Die MacBooks hatten andere Anschlüsse und beschränkten sich auf USB-C-Ports, die Tastatur folgte einem anderen Konstruktionsprinzip. Das Trackpad war größer, der Bildschirm hatte eine Darstellung in einer bislang bei mobilen Rechnern nie gekannten Qualität. Und das Ding hatte eine Touchbar.

Zu meinem neuen 15-Zoll-MacBook Pro gesellte sich ein 5K-Monitor von LG, der direkt mit einem der USB-Ports verbunden werden konnte. Auch dieser Monitor hatte eine überwältigende Darstellung in einer bislang bei mobilen Rechnern nicht...

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Bildschirm statt Bettschüssel.

Sonst noch Interna

Zum Jahreswechsel einmal etwas ganz persönliches:

Ich bin ein mittlerweile ein Graukopf und seit rund zehn Jahren bewege ich mich im kreativen Milieu, entwickele Webseiten und biete bestimmte Dienste rund um drei Computerprogramme an. Ursprünglich jedoch komme ich beruflich aus einer Ecke, die rein gar nichts mit Gestaltung oder gar Computer zu tun hat. Kreativität war hier trotzdem gefragt, tagtäglich.

Eigentlich bin ich im Medizinbetrieb groß geworden und habe jahrelang mit Leib und Seele für die Krankenpflege gebrannt. Ich habe eine Ausbildung an einer der besten Schulen Deutschland genossen - eine Ausbildungsstätte, die man vor ein paar Jahren aus politischen Gründen leider so gut wie platt gemacht hat, auch wenn diese Schule so...

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Pages: PDFs in Grauwerten ausgeben.

iWORK

Mit Pages einen Druckauftrag zu erstellen, sollte kein Problem sein. Selbst ein komplettes Buch lässt sich damit für den Druck vorbereiten.

Ein Problem jedoch könnte sein, dass Verlage oft Druckunterlagen in Grauwerten fordern. Pages erstellt aus dem Druckdialog heraus zwar funktionsfähige PDF-Dateien - diese allerdings sind im RGB-Modus angelegt. Mit Bordmitteln von OSX sollte es aber kein Problem sein, diese PDFs in Grauwerte zu konvertieren - über ein Quartzfilter:...

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Platz sparen in DEVONthink-Datenbanken.

DEVONthink

Manch einer ist versucht, seine Datenbestände klein zu halten. Vielleicht ist er Apple auf den Leim vergangen und hat sich, um Geld zu sparen, ein MacBook mit der sparsamsten SSD-Ausstattung gekauft. Da kann es dann recht bald eng werden - aber Apple‘ Vorstellung ist ja, dass alles in der Cloud gesichert werden soll. Aber vielleicht gibt es auch andere Gründe, Datenbestände klein zu halten...

In DEVONthink ist es recht einfach, die Größe einer Datenbank klein zu halten: Du kannst dir nämlich auf einfache Weise Duplikate der diversen Dokumente anzeigen lassen. Dann kannst du manuell entscheiden, ob von einem bestimmten Dokument ein Duplikat vorhanden sein muss und ggfs. welches der doppelten Dokumente (manuell) gelöscht werden kann...

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Beliebige Vorlagen in DEVONthink verwalten.

DEVONthink

Ein leicht zu übersehendes „Feature“ von DEVONthink ist die Möglichkeit, sich beliebige Vorlagen unterschiedlichster Dokumentenformate anzulegen und diese dann aus dem Programmmenü von DEVONthink zu öffnen. Du kannst nicht nur einzelne Vorlagen in DEVONthink verwalten - du dkannst ir z.B. auch an bestimmten Aufgabenstellungen ausgerichtete individuelle Vorlagensets anlegen. Beispielsweise kannst du eine Vorlagenzusammenstellung für eine Kundendatenbank anlegen. 

Doch erst einmal zum Einbinden von Einzelvorlagen: ...

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Pages-Dokumente randabfallend drucken.

iWORK

"Randabfallend" ist Druckersprache und bedeutet, dass Dokumente so ausgedruckt werden, dass die gesamte Papierfläche genutzt wird. Um das ein wenig zu erläutern:

Normalerweise erfolgt in Pages (und auch in anderen Textverarbeitungsprogrammen) das Layout eines Dokuments so, dass immer ein nicht bedruckbarer Randbereich  im Dokument angelegt wird. Im älteren Pages 4 konnte man diesen nicht druckbaren Bereich sichtbar machen und war halbswegs sicher, wie die in das Dokument eingefügten Objekte nachher im Ausdruck erscheinen werden (natürlich voraus gesetzt, man hatte einen Drucker, der auch randlos drucken konnte).

Was in Pages 4 noch direkt aus dem Dokument heraus problemlos möglich war, ist in Pages 5 über Bord gekippt worden. Weder ist es möglich, direkt aus dem Dokument heraus randabfallend zu drucken noch gibt es irgendeine Orientierung, wo denn nun der druckbare Bereich aufhört...

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Wer?

Was?

Wozu?

Ich bin Webdesigner seit 2007 und habe mich auf Webseiten für den kleinen und mittleren Bedarf spezialisiert. Webseiten für Ärzte, Rechtsanwälte, Freiberufler und Gewerbe.

Ich leiste Support für RapidWeaver-Projekte, die an die Grenzen gekommen sind. Für jene, die ihre Webseite aus welchen Gründen auch immer selbst erstellen wollen.

+49 179 1033781
+49 6221 329948

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