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blogpost en détail

Gestern im Apple Store.

Seit 1 1/2 Jahren bin ich im Besitz eines iPhone 6 und es kam wie es kommen musste: Das Ding fiel auf den schnöden, harten Asphalt und das Display zerbröselte in einer Weise, dass man hätte annehmen können, eine Dampfwalze wäre darüber gerollt. Zu allem Unglück hatte ich damals beim Kauf versäumt, einen Apple Care Plan abzuschließen.

Nun hätte ich zu einem der zahlreichen Handy-Reparatur-Shops gehen können und ich hätte sicher nur 2/3 des Preises bezahlt, den Apple für eine Reparatur berechnet. Aber ich bin nach Frankfurt in den Apple Store gefahren, immerhin ließ sich das mit einem Besuch im unverzichtbaren Café Siesmayer verbinden.

Eigentlich mag ich die Apple Stores nicht und ich bin auch erst zweimal in so einem Tempel gewesen. Hier feiert sich der Kapitalismus in einer stylischen Kathedrale selbst. Fehlt nur noch ein Bild von Steve, unter dem man Kerzen anzünden und ein Gebet murmeln kann. Über den Service allerdings kann ich nicht klagen, das ist schon alles perfekt durchorganisiert. Einzig die Kundentoiletten haben sie vergessen (unverzeihlich, denn immerhin muss man ggfs. einige Zeit im Store absitzen bis man sein Gerät zurück erhält).

Die Reparatur war im Vorfeld bereits online terminiert. Im Store selbst wird man von einem der herumwuselnden und auf hip gestylten Mitarbeiter empfangen und natürlich wird man notorisch geduzt - auch wenn man noch so viele graue Haare auf dem Kopf hat. Ansonsten geht das alles sehr fix und strukturiert vonstatten. Das iPhone wird gecheckt, die Reparaturmöglichkeiten werden besprochen und man bekommt einen Termin, wann man es wieder abholen darf. 2 Stunden Wartezeit - also: Café Siesmayer.

Zwei Stunden später wieder im Apple Store.

Man habe eine gute und eine schlechte Nachricht: Das Display sei ausgetauscht, nun habe man aber das Problem, dass das iPhone zwar funktioniere, aber irgendein Parameter bei der Überprüfung des Innenlebens sei nicht korrekt. Man biete an, zum Preis der Display-Reparatur ein komplett neues iPhone abzugeben. Nein, kein Refurb-Teil, das schon andere Leute am Ort kleben hatten, sondern ein komplett neues iPhone.

Ich kann mich nicht beklagen, der Aufwand nach Frankfurt zu fahren hat sich ebenso wie der Mehrpreis für die Reparatur gelohnt. Hätte ich das Ding in einen der hiesigen Handy-Repair-Shops gebracht, wäre das ganze anders gelaufen und ein neues iPhone hätte ich nun auch nicht in den Händen.

Und was das Café Siesmayer angeht: Die Kuchen sind unübertroffen.


Das ist auch noch interessant:

RapidWeaver 5 und High Sierra

RapidWeaver

Jede Software altert und hat eine begrenzte Lebens- oder zumindest sinnvolle Nutzungsdauer. Software kann noch so gut sein, aber irgendwann kommt sie in die Jahre - das haben die Anwender von eigentlich guten Programmen wie Aperture, von Pages '09 und vielen anderen schmerzlich erfahren müssen.

Funktionen einer Software sind irgendwann nicht mehr zeitgemäß, vielleicht weil die Software nicht angemessen gepflegt wurde. Aperture war so ein Kandidat - eigentlich das bessere EBV- und Bildbearbeitungsprogramm, aber wenn wesentliche Elemente nicht mehr an die Anforderungen angepasst werden, muss man sich irgendwann von einem solchen Programm verabschieden...

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Tastaturkürzel in DEVONthink anlegen.

DEVONthink

Tastaturkürzel sind eine praktische Sache, weil man sich nicht durch elend lange Fenster- oder Kontextmenüs klicken muss um irgendwelche Programmfunktionen oder -aktionen auszuführen. DEVONthink bringt von Haus aus eine Fülle an Tastaturkürzeln mit, aber genug ist oft nicht genug. So fehlen z.B. Tastaturkürzel für das unkomplizierte Starten eine Scan-Vorganges oder für das Umbenennen eines Dokuments. Es ist kein Problem, für solche Aktionen eigene Kürzeln anzulegen - Mac OSX bringt alles mit, was du dazu brauchst. 

Machen wir das mal anhand eines Beispiels und legen wir uns ein Tastaturkürzel für den Scanvorgang an:

Öffne dazu die Systemeinstellungen, gehe auf „Tastatur“, dort in „Kurzbefehle“...

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So erstellt man ein Inhaltsverzeichnis für Pages-Dokumente.

iWORK

Wenn Textdokumente umfangreicher werden, macht es Sinn, sich um eine sinnvolle Gliederung und Untergliederung der Inhalte Gedanken zu machen. Auf Gliederungen zu verzichten, überfordert die Leser solcher Dokumente, weil dann allenfalls Textwüsten erzeugt werden - solche unerträglichen Textwüsten bleiben wissenschaftlichen Artikeln vorbehalten und sie scheinen oft ein wichtiges Kriterium für die Wissenschaftlichkeit eines Textes zu sein…

Über die strukturierende Gliederung hinaus erleichtert ein Inhaltsverzeichnis dem Leser die Orientierung in längeren Dokumenten erheblich und die Chance, dass die Inhalte auch gelesen werden, steigen deutlich.

In Pages-Dokumenten kann die Gliederung von Textinhalten dazu genutzt werden, relativ unkompliziert ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen. Die Punkt in diesem Inhaltsverzeichnis können dann sogar angeklickt...

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Referenzieren über Datenbankgrenzen hinweg.

DEVONthink

In DEVONthink kann man Dokumente „referenzieren“. Eine Referenz auf ein Dokument zu erstellen, ist eigentlich (fast) das gleiche, wie wenn du im Finder ein „Alias“ erstellst:

Es wird nicht das Dokument dupliziert, sondern einfach nur ein Verweis auf ein Dokument von einem Ort außerhalb des Ablagepfades, in dem dieses Dokument abgelegt wurde. Dadurch wird es möglich, das Dokument in beliebig vielen Gruppen einzuordnen. ...

Gehst du in deiner Datenbank auf die Referenz, wird dir die Vorschau des Originaldokumentes angezeigt. Klickst du auf den Verweis, also die „Referenz“, öffnet sich das Originaldokument, du kannst Bearbeitungen vornehmen und alle anderen Referenzen übernehmen diese Bearbeitungen.

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Mehrere in einer Datenbank liegende Dokumente drucken.

DEVONthink

Auf dem Mac angelegte Dokumente kannst du direkt aus dem Finderverzeichnis oder dem Desktop drucken, indem du es mit der Maus „anfasst“ und ⌘ - P drückt -  - du musst es gar nicht öffnen, das Dokument wird umgehend gedruckt. Das funktioniert auch mit Dokumenten, die in DEVONthink abgelegt sind.

Im Finder funktioniert das auch dann, wenn man mehrere Dokumente gleichzeitig drucken möchte. Nicht so in DEVONthink - und das ist ein wenig verwirrend:

Wenn du in DEVONthink mehrere Dokumente mit der Maus anfasst und ⌘ - P klickst, wird ein Inhaltsverzeichnis der übergeordneten Gruppe gedruckt. Auch das ist eine sinnvolle Funktion, allerdings...

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Fehler- und Problembehebung bei RapidWeaver

RapidWeaver

RapidWeaver ist an sich ein wirklich praxisgerechtes Programm, dessen Potential von altgedienten Webdesignern zu Unrecht unterschätzt wird. Trotzdem kommt auch dieses Programm mitunter an seine technischen Grenzen und dann sind neben starken Nerven ein paar ganz dröge technische Kenntnisse gefragt. 

Um es mal ganz klar vorweg zu sagen: Die größte Fehlerquelle sitzt in aller Regel vor dem eigenen Monitor. Und das bezieht sich nicht nur auf den Dobbelgligg beim Schreiben von Emails... (siehe unten).

Nachfolgend ein paar der häufigeren RapidWeaver-spezifischen Fehler und und ihre möglichen Lösungen: ...

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Ein Wiki mit Hilfe von DEVONthink erstellen.

DEVONthink

Unlängst schrieb mich ein Leser des DEVONthink Arbeitsbuches an und beklagte sich vielleicht zu Recht, dass dass im Arbeitsbuch zu DEVONthink Thema "Wiki" nicht hinreichend behandelt würde. Und dann war da dieser Tage auch noch eine auf das Wiki bezogene Frage im Herstellerforum. Ich selbst sah das Thema Wiki als gar nicht so erklärungsbedürftig an, ist doch ein Wiki eigentlich nichts anderes wie eine Sammlung mehrdimensional bzw. wechselseitig verlinkter Text-Dokumente (RTF oder TXT). Die einzelnen Textdokumente können dabei aber ergänzend auch eindimensional auf beliebige Dateiformate (soweit DEVONthink damit umgehen kann) verlinken, z.B. auf PDF-Dateien, auf DOC-Files, Excel-Tabellen, Bilddateien etc.

Ich denke nun, es braucht wohl doch eine Anleitung dazu, wie man in DEVONthink ein Wiki erstellen kann...

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Keywords. Bedeutungslos oder nicht?

Suchmaschinenoptimierung

Keywords“ sind Schlüsselbegriffe. Diese Schlüsselbegriffe sollen den Inhalt einer Seite oder eines Angebotes schlagwortartig umreissen. Also meinetwegen auf der Praxiswebseite eines Heilpraktikers aus Heidelberg, der Bioresonanztherapie anbietet, wären die die Keywords: Heilpraktiker, Heidelberg, Bioresonanztherapie.

Die Erwartung ist nun, es reiche aus, Keywords an die richtigen Stellen zu setzen und die betreffende Seite wird bei Google nahezu automatisch gut positioniert.

Da gibt es beispielsweise das Keyword-Tag im Quellcode: Das wird dann gerne mal mit unzähligen Keywords vollgestopft um für alle Eventualitäten der Suchmaschinenabfrage gerüstet zu sein. Nur: Macht das Sinn?

Es mag manchen überraschen, aber Google ignoriert die Meta-Tag-Keywords seit vielen Jahren und auch Yahoo interessiert sich seit einiger...

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Websharing in DEVONthink.

DEVONthink

DEVONthink ist ein Sammelbecken für Informationsschnippsel unterschiedlichster Art. Die Inhalte können aber nicht nur gesammelt, sondern auch bearbeitet, zueinander in Beziehung gesetzt und komplett umstrukturiert werden. Am Ende wird Neues geschaffen. Das macht dieses Programm so vielseitig.

Die Vielseitigkeit hat ihren Ausdruck aber auch in der Möglichkeit, diese Informationen zu vernetzen. DEVONthink ermöglicht eine rechnerübergreifende, ja sogar systemübergreifende Zurverfügungstellung des Dokumentenbestandes. Da gibt es einmal die Synchronisation von Datenbanken, dann aber auch die etwas im Schatten stehende Websharingfunktion.

Mit Hilfe der Websharingfunktion wird es möglich, von anderen Rechnern aus auf eine Datenbank zuzugreifen. Die Websharingfunktion ist allerdings auf die "große" DEVONthink-Version beschränkt. Völlig unkompliziert …

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Ich bin Webdesigner seit 2007 und habe mich auf Webseiten für den kleinen und mittleren Bedarf spezialisiert. Webseiten für Ärzte, Rechtsanwälte, Freiberufler und Gewerbe.

Ich leiste Support für RapidWeaver-Projekte, die an die Grenzen gekommen sind. Für jene, die ihre Webseite aus welchen Gründen auch immer selbst erstellen wollen.

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