Mich treibt dieses Thema um. Ja, wir haben eine Infektionserkrankung und es gibt viele Menschen, die in irgendeiner Weise davon betroffen sind. Sie sind aber in den seltensten Fällen krank, auch wenn das Dauerfeuer in den Medien den Eindruck erweckt, als stiege man über Leichenberge, wenn man nur das Haus verlässt. Mich macht das alles fassungslos.

Mich macht fassungslos, mit welchen Maßnahmenkatalogen man auf der politischen Bühne irrlichtert. Ich bin fassungslos, welchen gesellschaftlichen Schaden man mit diesen teilweise irrwitzigen Maßnahmen in Kauf nimmt. Ich bin fassungslos, welchen Abbau an demokratischen Rechten man umsetzt, aber auch mit welchem Schweigen dieser Abbau hingenommen wird. Ich bin fassungslos, welche Füllhörner man plötzlich aufmacht, wo doch vorher nie Geld für Notwendiges dagewesen war und das dann doch nicht dort ankommt, wo es ankommen soll. Und ich bin fassungslos, wie dilettantisch man eine Impfung umsetzt, wo man genau diese der Bevölkerung als die letzte Rettung angesichts der Bedrohungslage verkauft.

All das hat mich dazu veranlasst, ein paar wenige Artikel abseits des sonstigen Blog-Themas zu schreiben - wohl wissend, dass in der stattfindenden gesellschaftlichen Spaltung nun der eine oder andere mein Blog nicht mehr lesen wird, weil ich ja jetzt zu den rechtsesoterischen Verschwörungsschwurblern gehöre und ich nehme auch in Kauf, dass der eine oder andere nun lieber Abstand von meinen Dienstleistungen rund um DEVONthink und RapidWeaver nimmt. Mir ist aber das Thema Corona derzeit zu vordergründig und zu wichtig.

Der Text ist lang, länger als alle meine anderen Blogbeiträge, nimm dir eine halbe bis dreiviertel Stunde Zeit und wenn du liest, verurteile das Geschriebene bitte nicht gleich als Pandemie-Verharmlosung oder als verschwörungstheoretischen Quark. Es ist kein Quark, es sind ein paar Gedanken, die mich umtreiben. Vielleicht lässt du dich, auch wenn du meine Meinung nicht teilst, einfach mal darauf ein.

Ich verstehe, dass viele Menschen Angst vor einer Corona-Infektion haben. Es wird ja auch genug Angst verbreitet. Aber ist es wirklich nötig, diese Angst zu haben? Ich habe tatsächlich auch Angst, aber eine ganz andere. Ich habe Angst vor dem gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenbruch. Ich habe Angst davor, meine Freiheit und meine relative Unabhängigkeit aufgeben zu müssen. Schon jetzt ist klar, dass die Zeit, die mal war, nicht wieder zurückkommen wird, auch nicht nach dieser höchst fragwürdigen Impfung.

Wenn mich jemand fragt, ob ich eine Antwort darauf hätte, warum das den in allen Ländern ähnlich ablaufen würde, kann ich nur antworten: Nein, eine verlässliche und beweisbare Antwort darauf habe ich nicht. Aber ich habe ein paar Vermutungen. Ob die wahr sind oder nicht, wird die Zeit zeigen, vielleicht ist am Ende alles ganz anders, vielleicht ist es aber noch viel schlimmer. Meine Vermutungen gründen sich auf ein paar Fakten, die man als aufmerksamer Mediennutzer (und das sind nicht nur die Zeitungen und das Fernsehen) zusammentragen kann. Wobei man heutzutage nicht mehr allein in die etablierten Medien schauen darf.


Wer superreich ist, hat nicht unbedingt nur hehre Ziele.

Es gibt superreiche Kreise in der Welt, die der Meinung sind, ihnen gehöre diese Welt und sie könnten sie nach ihren Vorstellungen gestalten. Bisher ist ihnen das noch nicht wirklich gelungen, bisher sind sie v.a. nur reich und mächtig in ihrem Einflussbereich. Einer dieser Superreichen, Warren Buffet, hat vor ein paar Jahren mal gesagt, die Welt befände sich in einem Krieg. Ein Krieg zwischen Reich und Arm (mit „arm“ sind wir, die ganz normalen Menschen gemeint). Und dann sagte er noch, seine Klasse, also die Reichen, werden diesen Krieg gewinnen.

Warren Buffet ist jetzt 90 und hat nur noch ein paar Jahre vor sich, wenn überhaupt. Seinen Reichtum wird er nicht ins Grab mitnehmen können, denn das letzte Hemd hat keine Taschen. Es gibt aber einige dieser Superreichen, die ihm bzw. seiner Idee nachfolgen, teilweise sind es auch Superkonzerne, teilweise eine Mischung von beiden. Diese Leute heißen Elon Musk (Tesla), Jeff Bezos (Amazon), Marc Zuckerberg (Facebook), Larry Page (Google), Bill Gates (Microsoft) und ein paar andere. Jeder einzelne hat u.U. mehr Geld als ein kompletter Staatshaushalt zur Verfügung.

Alle diese Superreichen treten immer wieder mal mit irgendwelchen Ideen in die Öffentlichkeit, wie man die Welt nach ihren Vorstellungen umbauen könnte. Besonders aktiv sind hier Bill Gates und seine Melinda, die sich mit ihrer Stiftung immer wieder als Wohltäter inszenieren. Tatsächlich sichern diese beiden mit der Stiftung primär ihr Vermögen vor der Steuer und scheren sich einen Dreck um die angebliche Wohltätigkeit. Bill Gates konzentriert sich dabei besonders auf Gesundheits- und Impfprogramme, mit denen er die Welt beglücken will und dabei in der Vergangenheit auch immer wieder grandios scheiterte. Man muss hier nur an bis zu 500.000 gelähmte indische Kinder denken, die eines seiner Polio-Impfprogramme zur Folge hatte. Indien hat ihn deshalb mit seinem Impfprogramm sozusagen rausgeworfen. Dass Gates es wirklich um Gesundheit geht, kann man getrost bezweifeln. Er hat den Großteil seines Vermögens in Pharmaunternehmen gesteckt und ein Schelm, der hier Zusammenhänge sehen will.

Marc Zuckerberg beherrscht mit Facebook einen Teil der  Social Media und entscheidet hier, was gesagt werden darf und was nicht. Zuckerberg gehört Facebook, WhatsApp, Instagram u.v.a.m. Er bestimmt auf diese Weise, in welche Richtung sich öffentliche Diskussionen in den Social Media entwickeln und er greift auch direkt in das politische Geschehen ein. Dass Trump die Wahl vor vier Jahren fast nicht gewonnen hätte und jetzt tatsächlich verloren hat (wenn er sie tatsächlich verloren hat, daran kann man durchaus zweifeln), hat viel mit Zuckerberg zu tun.

Dann haben wir Google aka „Alphabet“, das einst von Larry Page mitbegründet wurde, der sich aber aus dem Alltagsgeschäft zurückgezogen hat. Google beherrscht über seine Suchmaschine fast alles, was wir im Internet an Wissen finden können und steuert so das, was wir wissen dürfen und was nicht. Nicht umsonst heißt der falsch verstandene Begriff von der Internetrecherche „googeln“. Zu Alphabet gehören viele andere Firmen, z.B. YouTube und bei anderen Plattformen haben sie auch die Finger drin. Dort wird nach Herzenslust gelöscht, was nicht in den Kram passt und nach oben geschaufelt, was wir sehen sollen. Alphabet hat überall die Finger drin, verdient immenses Geld damit, und dieses Geld wird zu einem Großteil in der Pharmaindustrie angelegt. Ted Cruz, ein amerikanischer Senator. hat Google nicht zu Unrecht als das gefährlichste Unternehmen der Welt bezeichnet.

Besonders aktiv ist auch Elon Musk, den ich allerdings nicht wirklich einschätzen kann. Der großmäulige Musk, der immer wieder mal grandios scheitert, aber insgesamt sehr erfolgreich ist, ist eher an einem technischen Umbau der Welt interessiert, die Gesellschaft interessiert ihn eher nur am Rande. Er investiert in Elektromobilität, in Raketentechnik, künstliche Intelligenz und Solarenergie. Das sieht dann alles nach einem ökologischen Konzept aus, aber man kann mit Recht vermuten, dass es auch hier nur um‘s Geld geht. Das Schlimme ist, wir laufen seinen Ideen kritiklos hinterher, halten Elektroautos für die Lösung schlechthin und zerstören dafür unsere eigene Schlüsselindustrie. Musk freut es.

Twitter fällt etwas aus dem Rahmen, will ich aber nicht unerwähnt lassen, weil es zwar eine der zentralen Social Media Plattformen ist, aber es steht m.W. keiner der Superreichen dahinter, zumindest nicht direkt. Nichtsdestotrotz setzt Twitter um, was bestimmte Interessengruppen von Twitter erwarten. Die völlig undemokratische Zensurwütigkeit geht bis dahin, dass der Account eines bislang amtierenden amerikanischen Präsidenten gesperrt wird.

Alle diese Superreichen treffen sich in elitären Kreisen und stimmen dort ihr Handeln ab. Einer dieser elitären Kreise ist das jährlich stattfindende Weltwirtschaftsforum, aber es gibt noch andere. Dazu werden ausgewählte Politiker und Journalisten eingeladen, die man dort sozusagen auf Linie bringen kann. Um nichts anderes geht es in diesen Foren: Politiker an den Schaltstellen ihrer jeweiligen Länder und wichtige Journalisten auf die Agenda der Superreichen einzuschwören. Angela Merkel ist beispielsweise ein gern gesehener Gast, viel zu melden hat sie wie auch die anderen dort aber nicht, sie bekommt dort eigentlich nur mitgeteilt, was sie wissen soll.

Dieses Weltwirtschaftsforum wird derzeit von einem Klaus Schwab geführt, ein mittlerweile 82 Jahre alter Kerl, der sich inszeniert wie Darth Vader und damit ein bisschen aussieht wie Satan. Er macht aus seinen Absichten keinerlei Hehl, er möchte die Gesellschaft in seinem Sinne (und dem der anderen Großkopferten) umbauen. Dazu gehören Abschaffung der Demokratie, Etablierung einer Weltregierung, umfassende digitale Überwachung, Abschaffung des Privatbesitzes bei der breiten Masse, Abschaffung des Bargelds, v.a. aber die Unterteilung der Welt und gut/reich und dem Rest der Welt, der dann für die Guten und Reichen arbeiten soll. Du könntest das nun als Verschwörungstheorie abtun, aber du kannst das in seinen Veröffentlichungen genau so nachlesen - er hält mit seinen Absichten nicht hinter dem Berg. Und unsere Politiker liegen ihm zu Füßen, hängen geradezu an seinen Lippen, weil sie die Hoffnung haben, ein paar Krümel vom Kuchen abzubekommen.

Die These seines letzten Buches ist u.a. dass es bisher nicht möglich gewesen sei, die Gesellschaft in im Sinne wohltätig gesonnener Superreicher umzubauen und dass wir eine ganz große Katastrophe brauchen um den Umbau beginnen zu können. Dieses Machwerk von ihm heißt auch ganz unverhohlen „COVID-19: The Great Reset“. Was er darin als Ziel beschreibt, ist eine Welt, wie man sie aus schlechten Sciencefictionromanen kennt, die „Tribute von Panem“ mit ihren Hunger-Games lassen grüßen. Diese Welt könnte man nun für die schwüle Fantasie eines einzelnen durchgeknallten Reichen halten, tatsächlich ist es die Schnittmenge aus dem, was bei all diesen Superreichen im Kopf vorgeht. Hier seien einmal ein ein paar Thesen aus seinem Buch zusammengefasst, die einen demokratisch gesinnten Menschen fassungslos zurücklassen:

  • Die COVID-19-Krise wird uns in die schwierigsten Zeiten, denen wir seit Generationen gegenüberstehen, stürzen und sie wird uns die Möglichkeit zu einem nachhaltigen Umbau der Gesellschaft bieten.
  • Der durch den Lockdown hervorgerufene Schock für die Weltwirtschaft ist der bisher Schwerwiegendste und Abrupteste in der aufgezeichneten Wirtschaftsgeschichte, aber der Schock ist notwendig für den Umbau.
  • Es wird eine weltweite Arbeitsmarktkrise von gewaltigen Ausmaßen entstehen und wir müssen im Rahmen dieses Umbaus akzeptieren, das Millionen von Unternehmen untergehen werden.
  • Eine der größten Gefahren für die Zeit nach der Pandemie und für den Abschluss der Umbaumaßnahmen sind soziale Unruhen. In einigen extremen Fällen könnten diese zu einem Zerfall der Gesellschaft und zum politischen Zusammenbruch führen.
  • Für viele solcher Staaten wird die Pandemie der exogene Schock sein, der sie zum Scheitern bringen wird oder zumindest noch weiter in ihrer Leistungsfähigkeit beschränken wird.
  • Eine der offensichtlichsten Folgen des gesellschaftlichen Umbaus wird sein, dass die Unzufriedenheit und der Hunger in den fragilsten und ärmsten Staaten eine neue Welle der Massenmigration in ihre Richtung auslösen wird. Diese wird aber auch zu einem (gewollten) Umbau des Sozialgefüges in den reicheren Ländern führen
  • Eine Rückkehr zum normalen Geschäftsbetrieb wird nicht passieren, weil es nicht passieren kann. Es wird eine „neue Normalität“ geschaffen, der sich alle zu unterwerfen haben.

Soweit die Superreichen. Ich gebe zu, dass ich mich bislang schwer tat, der Theorie des „Great Reset“ zu folgen, aber ich komme zunehmend zur Erkenntnis: Es ist ein global angelegter Putsch von oben zur Etablierung einer Gesellschaft nach den Vorstellungen von allenfalls 1% der Bevölkerung - den Superreichen.


China spielt auch mit. Und zwar im Zentrum des Orkans.

Jetzt kommt aber noch ein Mitspieler ins Spiel: China.

China war jahrzehntelang nur die billige Werkbank der westlichen Welt. Die haben es aber geschafft, in wenigen Jahren den Weg vom Entwicklungsland zum wichtigsten Industrieland zu gehen. Und nun greifen sie nach den Sternen, nach der Weltherrschaft. Wir im Westen haben denen fast alles Wissen überlassen, haben unsere Industrie dorthin ausgelagert und ihnen jegliches technische Know-how gegeben. Für die Magnetschwebebahn waren wir selbst zu doof, wir haben sie den Chinesen geschenkt und die fahren nun mit über 600 km/h der Zukunft entgegen. Eines haben sie noch nicht: Unsere bisherigen (halbwegs) demokratischen Gesellschaftsstrukturen. Die wollen sie aber auch nicht, die sehen sie als Bedrohung ihres eigenen Systems und bekämpfen sie mit allen Mitteln.

Was derzeit abläuft, könnte man auch als einen Krieg Chinas gegen den Rest der Welt sehen. Einen militärischen Krieg können sie nicht gewinnen, das wissen sie. Aber sie nutzen das Know-how, das wir ihnen geschenkt haben und führen nun einen psychologischen Krieg nicht nur im Internet. Das lässt sich ganz klar nachweisen durch die Aktivität chinesischer Server in den Netzmedien, eine Aktivität, die unsere Geheimdienste verschlafen habe. Das in China entdeckte (und vielleicht auch dort absichtlich entwickelte) Virus in Kombination mit der Beherrschung der Medien sind nun ihre Waffen, mit denen sie uns auf ganzer Breite, sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich besiegen werden. Vielleicht könnte man das, was gerade abläuft, auch als den dritten Weltkrieg sehen.

Wir sind solche Idioten und fallen drauf rein, weil wir selbst unfähig zu einer solchen psychologischer Kriegführung sind und auch, weil unsere Geheimdienste geschlafen haben. Wir stehen jetzt wie die begossenen Pudel da und können demnächst zuschauen wie die Chinesen ein zusammenbrechendes Unternehmen nach dem anderen zu Billigpreisen aufkaufen werden. Das fängt jetzt bereits an, die ersten der den Coronamaßnahmen zum Opfer gefallenen Unternehmen kaufen sie bereits für ein Appel und ein Ei auf. Die wenigsten unserer ach so guten Politiker begreifen nur ansatzweise, was hier gespielt wird - die gieren nach persönlichem Vorteil und nach Macht und lassen sich für alles mißbrauchen, Hauptsache, die kommen an‘s persönliche Ziel. Politiker alten Formats gibt es heute nicht mehr - in keinem Land.

In Afrika haben die Chinesen in den letzten 15 - 20 Jahren bereits ganze Arbeit geleistet, Afrika gehört ihnen mittlerweile weitgehend, sie bestimmen hier, wo es langgeht. In Afrika haben alle geschlafen, die Europäer, die USA, die Russen, aber auch die Araber. In Afrika ist der Drops gelutscht und wir werden, wenn wir so weitermachen, den gleichen Weg gehen.

Sicher verfolgen Superreiche und Chinesen unterschiedliche Interessen, aber es gibt große Schnittmengen. Nicht umsonst sind die Superreichen von der chinesischen Politik so fasziniert und sie erhoffen sich, bei der Neuaufteilung der Welt ein gehörig großes Stück vom Kuchen abzubekommen. Wenn du das alles in einer Zusammenschau siehst, wundert es dich nicht mehr, warum die ganze Welt in ähnlicher Weise in den Irrsinn gerutscht ist. Es ist am Ende wahrscheinlich nichts anderes als eine von den obigen Strippenziehern gelenkte Massenpsychose.


Was hat das nun mit Corona zu tun...?

Da gibt es mehrere Ansatzpunkte: Einer der Verknüpfungspunkte neben dem Weltwirtschaftsforum ist die WHO. Die wird mittlerweile ausschließlich privat finanziert aus den Töpfen der Pharmaindustrie, der Gates-Stiftung (die finanziert zusammen mit GAVI, einer weiteren von Gates beherrschten Organisation, nicht ohne Grund rund 40% der WHO) und den Chinesen, diese WHO ist mittlerweile zu einer reinen Lobby-Organisation degeneriert. Seit sich die USA aus der Finanzierung der WHO rausgezogen haben, die bis dato immerhin noch 15% der Kosten trugen,, ist man hier unter sich und legt nun fest, was weltweit in der Gesundheitspolitik zu passieren hat. Alle Länder orientieren sich an den Vorgaben dieser zutiefst korrupten WHO - das hat u.a. geschichtliche Gründe.

Da ändert die WHO die Definition für „Pandemie“ - COVID-19 würde mit der alten Definition nicht als Pandemie eingestuft werden. Da ändert man die Definition für „Immunität“ - immun ist jetzt nicht jemand, der einen Erreger aus sich selbst heraus oder auch mit medizinischer Hilfe besiegt, jetzt ist derjenige „immun“, der geimpft wurde. Ein Schelm, wer Böses vermutet...

Die Zeitungen müssten das alles schon längst aufgedeckt haben, das wäre ihre journalistische Aufgabe, das alles zu hinterfragen. Aber die komplette Medienlandschaft ist mit wenigen Ausnahmen gleichgeschaltet und wird von wenigen Superreichen beherrscht - hier sind es dann eher regionale Superreiche, die aber in engem Kontakt mit den weltweiten Superreichen stehen. Auf der Webseite von Bill Gates höchstselbst kann man nachlesen, wie er mit hohen Geldbeträgen Nachrichten wichtiger Nachrichtenmagazine mitfinanziert (übrigens finanziert er über seine Stiftung auch im genehme wissenschaftliche Forschung - u.a. der Charité). Der autistische Bill Gates geht völlig offen damit um, er hat keinerlei kritisches Bewusstsein dafür - ihm gehört nach seinem Selbstverständnis die Welt.

Es wäre die Aufgabe eines guten Journalismus all dies zu thematisieren, aber er tut es nicht, weil es keine guten Journalisten mehr gibt. Man hat den Journalismus kaputt gespart und die restlichen redlichen Journalisten sind herausgedrängt worden oder sie werden unter Druck gesetzt - in weniger zurückhaltenden Ländern verlieren sie ihr Leben.

Heute haben wir einen Journalismus, der seine Eigenständigkeit verloren hat, es wird geschrieben, was oben erwartet wird, wobei oft im Dunkeln bleibt, wer oder was genau „da oben“ ist. Man kann mittlerweile vielleicht zurecht von „Lügenpresse“ sprechen, aber es ist eher eine „Lückenpresse“ und das ist fast noch schlimmer. Du schaltest heute die Tagesschau oder andere Sendungen an, denkst, das sei Qualitätsjournalismus (das war es auch mal) und hast aber als kritischer Geist schnell den Eindruck, du bist bei der Aktuellen Kamera, der Reichswochenschau oder bei Karl-Eduard von Schnitzlers Schwarzem Kanal gelandet. Die Informationen, die du hier präsentiert bekommst, sind fast nichts mehr wert, sie sind zum Teil sogar gelogen wie gedruckt (oder gesendet). Zumindest ist die Auswahl der Nachrichten und deren Aufbereitung so gestaltet, dass die Mächtigen ihr Ziel erreichen. Nicht umsonst wird mittlerweile jede regierungskritische Äußerung fast reflexhaft in die rechte Ecke geframt.

Das Ziel ist eine destabilisierte Gesellschaft und das Mittel dorthin zu kommen, ist Angst. Die Angst vor einem Virus kommt da gerade zur rechten Zeit. Wolfgang Schäuble höchstselbst sagte vor Kurzem ganz unverblümt in einem Interview: „Dank Corona können wir Dinge durchsetzen, die wir sonst nie hätten durchsetzen können“. Darum und nur darum geht es.

Und so bekommen wir jetzt in einem Dauerfeuer Zahlen um die Ohren geworfen, die teilweise zwar richtig sind, aber falsch interpretiert werden. Es werden aber auch Zahlen gefälscht oder sie werden in einen falschen Zusammenhang gestellt. Die Datenbasis, mit der man arbeitet, ist in jeglicher Hinsicht hanebüchen. Das Ziel des RKI-Dashboards, das die täglichen Horrorzahlen liefert und von dem alle Journalisten abschreiben, ist einzig und allein, Angst in der breiten Masse aufrecht zu erhalten. Geht man tiefer in die Veröffentlichungen des RKI sieht man, dass diese Zahlen zwar nicht unbedingt falsch sind, aber dass man sie in einen ganz anderen Zusammenhang stellen muss. Aber keiner dieser schlecht bezahlten Journalisten liest dort, dafür haben die weder Zeit noch den nötigen Sachverstand. Oder sie lesen und trauen sich anschließend nicht zu schreiben, was sie gesehen haben. Und die Verstrickungen der besser gestellten Journalisten mit den Zentren der Macht trägt das ihrige dazu bei.


Der kalte Krieg ist zu Ende und das ist nicht unbedingt gut.

Jetzt kommt noch ein Faktor ins Spiel, das ist der militärisch-industrielle Komplex und der Blick darauf erklärt vielleicht, warum das weltweite Vorgehen so stringent erscheint und warum das alles gerade jetzt passiert. Und v.a. warum es so relativ reibungslos passiert.

Der kalte Krieg war Anfang der 90er zu Ende und das war für manche im westlichen Machtapparat, die vorher gehörig Kohle mit der Ost-West-Konfliktsituation verdienten oder die in anderer Weise davon profitierten, ein Problem. Schlicht und einfach: Es wurde weniger Geld verdient, denn die Angst vor dem Feind war nicht mehr die alte. Man fokussierte nun auf einen neuen Gegner, den Terrorismus - zum großen Teil genau jener Terrorismus, den man selbst erschaffenen hatte, um dem bösen Russen „am Hindukusch“ ein‘s auf die Mütze zu geben. Nun, da sich das Böse aus dem Gebiet südlich des Hindukuschs erfolgreich verzogen hatte, hatte man ein Problem, sowohl auf der Seite der Terroristen wie auf der Seite des westlichen Machtapparats: Die Zielsetzungen waren weggefallen, es drohte die Arbeitslosigkeit, wenn nicht gar Hartz IV für den gesamten militärisch-industriellen Komplex.

Der böse Russe, der uns noch in den 80ern unser sauer erspartes Häuschen (und den Plattenspieler…!) wegnehmen wollte, fiel nun als Angstfaktor aus und ein neuer musste her, denn ohne Angst regiert es sich schlechter. Terroristen bedrohen uns alle, erzählte man nun in Dauerschleife und schon wieder hatte die breite Masse Angst - vor Sprengstoffanschlägen und vor Biowaffenangriffen. Letztere sind besonders angstmachend, denn diese Waffen sind an Heimtücke kaum zu überbieten. Man erinnere sich noch an die Röhrchen mit Milzbranderregern, die ein General Powell vor der UN-Versammlung in die Höhe hielt und die sich am Ende als Rohrkrepierer erwiesen. Nun gut, es passierte ja auch so einiges, aber dies will ich in diesem Zusammenhang nicht bewerten, Biowaffen waren jedenfalls nicht daran beteiligt.

Biowaffen abzuwehren war nun die neue Möglichkeit, Geld zu verdienen und Machtbereiche auszudehnen. Inwieweit man selbst aktiv bei deren Entwicklung solcher Biowaffen mitspielte, mag ich gar nicht diskutieren. Es gab aber eine ganze Reihe von vorbereitenden Zusammenkünfte hochrangiger Militärs, Politiker und anderer Einflussgrößen, bei denen man immer wieder das gemeinsame Handeln abglich. Anfangs waren es eher kleinere Zirkel, die sich in der Anfangsphase v.a. mit solchen Sauereien wie Pocken und Milzbrand befassten, später wurden die Zirkel größer, am Ende saß sogar China mit am Tisch (China - war da nicht was...?). Später änderte sich aber auch der Kitt, der die Zirkel zusammenhielt, nun ging es nicht mehr um ausgesprochene Biowaffen, man entdeckte Erreger, die ohnehin schon immer vorhanden waren und die Jahr für Jahr eine saisonal wiederkehrende relative Bedrohung der Menschheit waren: Die Grippeviren. Eine der letzten großen Zusammenkünfte fand nur zwei oder drei Monate vor dem Ausbruch der angeblichen COVID-Pandemie statt (Event 201), man kann sich nur wundern über die zeitlichen Zusammenhänge zur Corona-Krise.

Gegen Grippeviren kannst du nicht viel machen, die sind halt schon immer da (und bleiben es auch) und das macht sie so bedrohlich - wenn man denn eine Bedrohung daraus stricken will. Ja, man wollte, denn Bedrohungen sind gut für‘s militärisch-industrielle Geschäft, für‘s Gelddrucken der Pharmafirmen und für‘s Handeln des Machtapparates, denn mit Angst macht man die Menschen gefügig. Der wesentliche Faktor in diesem Prozess war allerdings eine Verlagerung vom militärischen Komplex hin zu zur Pharmaindustrie - ohne dass der Einfluß des Militärs unterblieb. Für die Erzeugung von Angst hat diese Verschiebung aber keine besondere Bedeutung.

In den immer umfangreicheren Zusammenkünften stimmte man das länderübergreifende Handeln ab, entwarf in Planspielen bestimmte Vorgehensmuster und alles, was wir jetzt an politischen Entscheidungen in Zusammenhang mit Corona sehen, basiert (mit Ausnahme ganz weniger Länder) auf diesen Szenarien.

Das erklärt zum Einen, warum alle Länder in einer vergleichbaren Weise agieren, aber es erklärt auch, warum bestimmte Strukturen binnen Stunden zur Verfügung standen, nachdem man das Coronavirus als ernste Bedrohung unter die Leute gebracht hatte. Das Corona-Portal der Johns-Hopkins-Universität, die bereits eine Rolle bei den oben erwähnten Zusammenkünften einnahm, und das RKI-Dashboard, von dessen Zahlen nicht unerhebliche Teile der Bevölkerung in die Angst getrieben wurden und noch immer werden, waren bereits fertig und konnten so innerhalb Stunden installiert werden. Ähnlich verhielt es sich mit dem DIVI-Portal.

Auch die Mundschutzpflicht war Teil dieser Szenarien und besonders fatal ist, dass die Bundesregierung keinen Hehl aus ihrer Absicht machte, damit Angst zu erzeugen. Das sogenannte „Strategiepapier“, das genau beschreibt, wie man die Angst in der Bevölkerung forciert, konnte bzw. kann man direkt auf Regierungsseiten herunterladen. Wer es aufmerksam liest, bekommt tatsächlich Angst, allerdings vor dem Regierungshandeln, nicht vor einer Pandemie.

Angstmachend ist auch der Zeitraum, auf den man sich in den oben beschriebenen Zusammenkünften am Ende verständigte: Hier wird allen Ernstes von einem Zeitraum von rund zehn Jahren und mehr gesprochen, in dem Ausnahmezustand herrschen soll. Dies sollte jenen zu denken geben, die meinen, mit der Impfung sei alles vorbei.

Wer meint, das seien alles Verschwörungstheorien, täuscht sich. Die zugehörigen Dokumente sind im Internet frei einsehbar (natürlich nicht für Journalisten, sonst hätten die das sicher getan...). Auf einigen der entsprechenden Webseiten schämt man sich noch nicht einmal, die dahinter stehenden und somit Vorteil nehmenden Sponsoren an prominentester Stelle aufzuführen.


Das Versagen der Wissenschaft.

Ich bin kein Wissenschaftler, insofern lehne ich mich mit Wissenschaftskritik weit aus dem Fenster. Aber das, was ich im letzten Jahr an wissenschaftlichen Verlautbarungen gehört und an Texten gelesen habe, raubt mir den Atem. Und damit meine ich nicht nur die diversen geradezu lächerlichen Studien, welche die Sinnhaftigkeit selbstgenähter Stoffmasken belegen sollten und die nun aktuell plötzlich mit eben solcher Pseudowissenschaft durch FFP2-Masken ersetzt wurden. Für entsprechende Kritik an einem solchen Vorgehen brauche ich keine wissenschaftliche Expertise, da reicht mein Alltagsverstand.

Auffallend ist die interessegeleitete Unterdrückung von wissenschaftlich wirklich verwertbaren Daten - es ist eine einzige Katastrophe, die man genauso gewollt und herbeigeführt hat. Auch nach einem Jahr Pandemie hat man noch keine Vorgehensweise, die hinreichend belastbares Zahlenmaterial liefert, insbesondere die Fallerfassung seitens der Gesundheitsämter und des RKI ist eine einzige Katastrophe. Fallzahlen können mitunter Wochen alt sein oder auch nicht. Eine verlässliche Datenbasis lässt sich so nicht erreichen und nach so vielen Monaten Desaster behaupte ich, dass man die auch gar nicht haben will.

Das fängt an bei der nicht stattfindenden Unterscheidung von mit und an Corona Verstorbenen, das RKI untersagte anfangs sogar Obduktionen (und jetzt tut man sich schwer mit potentiellen Impf-Toten...). Das bezieht die nicht stattfindende Differenzierung zwischen Infektion und Kontamination ein und niemand weiß am Ende, wer nun wirklich infiziert ist oder bei wem man einfach nur Virusmaterial, noch nicht einmal das Virus selbst gefunden hat. Auch solche „wissenschaftlichen“ Aussagen, gemacht von Prof. Brinkmann, eine der Galionsfiguren der Virologie: „Das Virus ist so gefährlich, weil es so ungefährlich ist“ trägt nicht unbedingt dazu bei, die Wissenschaftlichkeit der Herangehensweise zu belegen.

Es entsteht ein höchst miserables Bild, wenn Wissenschaftlichkeit sich ausschließlich auf die Expertise einiger sehr weniger beschränkt, noch dazu, wenn man weiß wie sehr ein Prof. Drosten, der offizielle Hauptprotagonist der virologischen Expertise bei einer angeblichen Pandemie vor ca. zehn Jahren und auch anderen um Lichtjahre daneben gelegen hat. Aber genau jener Protagonist war es auch, den man bereits in Zusammenhang mit oben erwähnten Kreisen kannte - wenn man denn wollte. Es ist auch jener Akteur, bei dem gehörige Zweifel daran bestehen, ob er seine akademischen Titel zu Recht führt oder nicht - auch wenn damit seine virologische Qualifikation nicht in Frage gestellt sein muss, aber ein G‘schmäckle hat so etwas allemal.

Ein breit angelegter Diskurs, und Wissenschaft lebt vom Diskurs, wurde nicht nur verhindert, er wurde sogar mit geradezu propagandistischem Vorgehen verunmöglicht. Jeder, der es wagte an der Expertise des Oberprotagonisten, der seine Meinung fast wöchentlich in einem Podcast unter die Leute brachte, zu zweifeln wurde als Verschwörungstheoretiker diffamiert und kaltgestellt - und handelte es sich auch um noch so renommierte Wissenschaftler. Dass der Oberprotagonist u.U. jede Woche etwas anderes unter die Leute brachte, war kein Opportunismus, man entschuldigte dies mit wissenschaftlich gebotener Flexibilität.

Nein, Wissenschaft muss anderen Kriterien genügen.

Die Krone der Unwissenschaftlichkeit ist jedoch der PCR-Test aus dem Labor des Oberprotagonisten (der nach eigener und nie überprüfter Aussage natürlich trotz immenser Verkaufszahlen keinerlei monetären Vorteil daraus zieht...). Der Test jedenfalls ist nicht standardisiert, nicht unabhängig validiert, nicht zugelassen. Aber er war schneller auf dem Markt, als das Virus die Welt der Epidemiologie erblicken konnte. Alles schon fertig in den Schubladen? Oder doch nicht? Oder bei drei nicht auf den Bäumen…?


Der Hype um einen unwissenschaftlichen Test.

Am PCR-Test hängt alles, denn er wird als Grundlage für die angeblich Infektionen eindämmenden Maßnahmen und für die Beurteilung der pandemischen Bedrohungslage herangezogen. Dieser Test wird unzulässigerweise als Nachweis angeführt, wenn es darum geht Infektionszahlen zu erfassen und er ist auch die Grundlage dafür, festzustellen ob jemand an COVID-19 oder einer anderen Erkrankung gestorben ist. Die offiziell gemeldeten und medial gebetsmühlenartig kommunizierten Todesfallzahlen sind in vieler Hinsicht irrelevant, oder um es mit den Worten eines zwar renommierten, aber als Verschwörungstheoretiker diffamierten Wissenschaftlers auszudrücken: „Die Zahlen sind nichts wert“. Hinzu kommt, dass mit Auftreten von COVID-19 zum ersten Mal im Laufe der Medizingeschichte die vermutete Existenz des SARSCoV-2-Virus sofort eine neue, von anderen ähnlichen Erkrankungen unterscheidbare Erkrankung definiert wurde und diese Definition weltweit übernommen wurde. Hier wieder die länderübergreifenden Verbindungen, die ich oben erwähnt habe.

  • Die in den Statistiken auftauchenden mit oder ohne Virus Verstorbenen sind zu einem nicht unerheblichen Teil weder an COVID-19 noch am SARSCoV-2-Virus oder irgend einem anderen Virus verstorben. Tatsächlich ist ein nicht unerheblicher Teil dieser Menschen an den Folgen ihres Verhaltens, an einer Vorerkrankung, aus Altersgründen, an Krankenhaus-Keimen, an einer Erkältung mit Lungenentzündung, an Influenza oder aus purer Angst und Vereinsamung, letztlich aber an einer geschwächten Abwehr und einer verminderten Selbstheilung gestorben.
  • Der PCR-Test weist nur ein oder zwei kleinste DNA-/RNA-Fragmente nach (und zwar im Regelfall erst nach vielfacher Aufbereitung bzw. Verstärkung des Labormaterials), er weist aber keinesfalls eine Infektion nach. Woher das Fragment, das einem Virus zugeschrieben wird, stammt, kann mit dem Test nicht festgestellt werden und ein nachgewiesenes Fragment ist auch in keiner Weise ansteckend. Daher kann mit dem PCR-Test auch keine Infektiosität belegt werden und alle Infektionszahlen, die aufgrund eines positiven PCR-Test berichtet werden, sind nicht weiter als heiße Luft. Das ist alles bereits vor Monaten klar gewesen und bisher bleibt diese Vorhaltung unwiderlegt.
  • Der PCR-Test ist ein für die Diagnose von COVID-19 nicht zugelassenes Verfahren, er darf ausschließlich für labormedizinische Untersuchungen verwendet werden und ist auch nach dem Medizinproduktegesetz nicht zugelassen. Der SARS-CoV-2 PCR-Test ist nicht unabhängig validiert, d.h. im Grunde genommen ist nicht belegt, was man mit ihm genau misst, wir können uns lediglich auf die Aussage von Prof. Drosten verlassen, dass sein Test das liefere, was man vom ihm erwarte. 
  • Das Verfahren ist auch nicht standardisiert, d.h. die Labore sind völlig frei in der Wahl ihrer Vorgehensweise, womit eine Vergleichbarkeit der erhobenen Daten unmöglich ist. So gibt es keinerlei laborübergreifenden Standard für die Zahl der Amplifikationszyklen, die zum Nachweis der RNA-Fragmente genutzt werden sollen, diese werden in den Ergebnissen der PCR-Tests auch nicht ausgewiesen. Das aber wäre nötig um die erhobenen Ergebnisse bewerten und vergleichbar machen zu können. Je mehr Zyklen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines falsch positiven Ergebnisses, bei mehr als 20 Zyklen sinkt die Aussagefähigkeit eines PCR-Tests ohnehin erheblich. Durch zu hohe Zyklus-Schwellenwerte (CTs) wird dann der Anschein einer tödlichen Pandemie erzeugt oder anders: Mit dem Test kann ich genau das finden, was ich finden will - unabhängig davon, ob das eine medizinische Relevanz hat. Im Prinzip kann ich das Wasser eines Gebirgsbaches als positiv ausgeben.
  • Im Grunde können hinsichtlich der Entstehungsgeschichte des PCR-Tests kriminelle Machenschaften vermutet werden. Diesbezüglich auffallend ist die Schnelligkeit und Menge, in der die Tests und dann auch noch Impfungen produziert und weltweit verteilt wurden. Man sollte hier auch an die riesigen Materialschlachten und Milliardengewinne denken, die mit der Produktion von Tests, Plexiglasscheiben, Masken, Desinfektionsmitteln, Impfungen, Medikamente für Nebenwirkungen usw. in ebenso kürzester Zeit erzeugt wurden. Und man sollte einen Blick auf die beispiellos hohe Akkumulation von Vermögen bei genau jenen werfen, die in den Verteilungsprozeß involviert sind (ein Herr Sahin ist nun in den Club der 50 reichsten Menschen aufgestiegen...)
  • Der SARS-CoV-2 PCR-Test wurde auf der Grundlage einer in in einer chinesischen Veröffentlichung beschriebenen genetischen Sequenz entwickelt, er weist nicht das isolierte Virus nach. Der fehlende genetische Code ist hypothetisch oder um es plakativ und verkürzt zu formulieren: Er wurde ganz einfach dazu erfunden. Bisher kann noch immer davon ausgegangen werden, dass das isolierte Virus bisher noch gar nicht nachgewiesen werden konnte, entsprechende Wissenschaftler konnten trotz dringender Aufforderung den Nachweis bislang nicht liefern. Selbst privat zusammengetragene Gelder in mittlerweile deutlich sechsstelliger Höhe veranlassten bislang keine der beteiligten Wissenschaftler, einen Beleg für die Existenz des Virus vorzulegen. Entweder sie können es nicht oder sie wollen nicht. Wenn sie nicht wollen, bleibt die Frage offen, warum das so ist.
  • Im November 2020 veröffentlichten 22 internationale und renommierte Wissenschaftler einen Bericht, in dem sie die wissenschaftliche Arbeit zum PCR-Test für SARS-CoV-2 (das sogenannte „Corman-Drosten-Papier“), an dem unser virologischer Hauptprotagonist maßgeblich beteiligt war und der weltweit als Standard angenommen wurde, in Frage stellen. Die Wissenschaftler fordern, dass die Arbeit aufgrund ihrer zahlreichen Fehler zurückgezogen werden soll. Die Fehler in dieser Arbeit wurden und werden aber genutzt, die Angst vor der unterstellten Pandemie weiter aufrecht zu erhalten.
  • Die Fehlentscheidungen, die im blinden Glauben an diesen nichts aussagenden Tests getroffen wurden, haben vermutlich mehr Todesfälle, Hunger und Existenzangst verursacht, als jede Grippewelle zuvor, auch nicht die „spanische Grippe“ nach dem 1. Weltkrieg, die möglicherweise gar keine Grippe war, weil die Todesfälle auch auf Folgen von Massenimpfungen an Soldaten und Bevölkerung zurückgeführt werden könnten.

In der Gesamtbewertung ist der PCR-Test in jeder Hinsicht ein pseudo- bzw. unwissenschaftliches Verfahren, er ist mehrfach fehlerhaft und hat keinerlei pandemierelevante Aussagekraft. Der PCR-Test, weist, wenn überhaupt, allenfalls eine Kontamination nach und keine Infektion und schon gar keine Infektionserkrankung. Die ständig berichteten Zahlen über Infektionsfälle sind daher falsch und irritierend, und vermutlich sollen sie das auch sein. Mehr als 90% der positiv Getesteten zeigen überhaupt keine Symptome, sie sind schlichtweg nicht krank.

Wenn man bedenkt, dass alle Maßnahmen auf auf den vom PCR-Test generierten „Fällen“ basieren und nicht der Zahl Menschen, die ins Krankenhaus eingeliefert, die intensivmedizinische Betreuung brauchten und die nachweislich an COVID-19 starben, fällt das komplette Kartenhaus in sich zusammen, wenn der PCR-Test für SARS-CoV-2 als unwissenschaftlicher Hokuspokus identifiziert worden ist. Aber er wird nicht, weil es nicht ins Narrativ passt.

Was es gibt, ist eine PCR-Test-Pandemie und die sieht bei klarer Betrachtung eher nach einer international orchestrierten „Plandemie“ aus, inszeniert durch die oben beschriebenen Kreise. Sowohl die politischen Entscheider als auch die Bevölkerung hat man sich durch die bereits lang zurückgehende dauernde Indoktrinierung und zunehmender Gleichschaltung öffentlicher und nichtöffentlicher Medien längst gefügig und abhängig gemacht. Noch schlimmer: Die Medien treiben die Entscheider in der Politik geradezu vor sich her.


Eine hochgefährliche Infektion?

Sicher ist COVID-19 nicht zu verachten. COVID-19 kann, wenn man es denn tatsächlich bekommt, eine ernste Erkrankung werden. Aber das ist bzw. war Influenza auch. Aber Influenza ist jetzt „abgeschafft“ worden, sie taucht noch am Rande in den Statistiken auf, es ist jetzt alles zu COVID-19 umdefiniert worden. Mit wissenschaftlich korrektem Arbeiten hat das schon lange nichts mehr zu tun, es sieht nur danach aus, daran ändert auch der weiße Kittel eines Prof. Drosten und das nahezu unaufhaltbare pseudowissenschaftliche Gelaber einiger anderer nichts.

Influenza hat uns die ganzen Jahre nicht die Bohne interessiert (außer wenn es um die fragwürdigen Grippeimpfungen ging). Möglicherweise bis zu 3000 Grippetote pro Tag in der Saison haben uns nicht interessiert - diese Zahlen haben wir mit COVID-19 bislang noch nicht annähernd erreicht. Aber auch schon bei der Influenza war die Datenbasis hanebüchen - es waren nur Schätzungen und keine validen und belastbaren Zahlen.

Influenza und COVID-19 werden zwar nicht durch die gleichen Virenstämme verursacht, aber sie sind in ihren Auswirkungen vergleichbar und wir haben, allen Katastrophenmeldungen zum Trotz, eine nahezu ähnliche Situation wie in den Vorjahren - eher milder. Das bestätigen renommierte Wissenschaftler wie ein Prof. Iohannidis oder auch ein Dr. Wittkowski und viele andere. Zumindest Iohannidis ist jemand, hinter dessen wissenschaftlicher Expertise sich ein Drosten nur verstecken kann.

Drosten mit seinem unsäglichen PCR-Test, den man ggfs. als den größten Wissenschaftsbetrug der Geschichte sehen kann, spielt ohnehin eine ungute Rolle und man kann nur hoffen, dass dessen Spiel irgendwann auffliegt. Im Moment beginnt in Kanada und in den USA gerade ein groß angelegter Prozess - in den Leitmedien hörst du nichts, aber auch rein gar nichts davon. Wenn man genau hinschaut, ist die Zahl der Wissenschaftler, welche die ganze politische und mediale Reaktion auf Corona problematisch sehen, immens groß - auch davon berichten unsere Medien nichts. Das Alles erzählt uns niemand, weil es nicht ins Bild und nicht zum eigentlichen Ziel passt. Wir hören in den Medien nur die Panikmeldungen von Drosten, Hartmann-Meyer und der Knalltüte Lauterbach, der am Ende sogar vor dem Öffnen des Klodeckels beim K...n warnt.


Bedrohung oder keine Bedrohung?

Ich schreibe es noch einmal: Ja, COVID ist kein Spaß. Wer es bekommt, hat wenn er infektionsgeschwächt oder hinreichend alt ist, ein Problem. Aber ein individuelles Geschehen ist noch kein epidemiologisch bedeutsames Geschehen und die Zahlen, so schlecht das Zahlenmaterial im Einzelnen auch zu verwerten ist, geben kein wirkliches Bedrohungszenario ab:

Es gibt trotz aller Prognosen, insbesondere von unserem virologischen Oberprotagonisten und dem Medienstar Lauterbach, keine Übersterblichkeit. Wenn ein pandemisches Szenario wahr ist, müsste es zwingend eine deutliche Übersterblichkeit in der Gesamtbevölkerung geben. Aber auch in Mecklenburg-Vorpommern, wo angeblich gerade die Hütte brennt, gibt es aktuell keine Übersterblichkeit. Richtig ist, dass es im Frühjahr in einem Monat eine Übersterblichkeit gab, aber hier muss man untersuchen, warum es genau in diesem Zeitraum dazu kam. Das aber macht man nicht, denn vielleicht könnte man darauf kommen, dass die hohen Sterbezahlen in falscher, völlig über das Ziel hinausschießender Therapie begründet war.

Wenn eine pandemische Situation herrscht, müssten zwingend die Kliniken überfüllt sein. Das aber waren sie zu keinem Zeitpunkt und zwar weder die Normal- noch die Intensivstationen. Die Auswertung eines Klinikverbandes (IQM) zeigte deutlich, dass die Situation hinsichtlich schwerer und hospitalisierungspflichtiger Atemwegserkrankungen sich in keiner Weise von der der Vorjahre unterschied. Im Gegenteil, die Zahl schwerer Atemwegserkrankungen liegt dieses Jahr sogar geringfügig unter der des Vorjahres. Selbst die wöchentlichen Berichte des RKI (GrippeWeb-Bericht) bestätigen das - das kann jeder so nachlesen, aber die wenigsten machen es. 

Es ist unbenommen, dass sich die Situation in einzelnen Kliniken anders darstellen mag, aber das ist nichts ungewöhnliches und dass in der Grippesaison Atemwegserkrankte oft in entferntere Kliniken verlegt werden müssen, ist ebenfalls nichts ungewöhnliches, sondern der alljährliche Normalfall. Es interessierte bisher nur niemanden.

Dieser Normalfall ist zumindest hierzulande kein Problem, das die Versorgungssysteme an die Belastungsgrenze bringt, in anderen Ländern mit völlig kaputt gesparten Strukturen (v.a. England und Frankreich) oder mit Strukturen, die noch nie wirklich in einer uns vergleichbaren Weise vorhanden waren (v.a. Spanien und Italien), mag sich die Situation anders darstellen, aber auch hier waren die Systeme nie deutlich über der Belastungsgrenze der Vorjahre (und in manchen Ländern sind die Systeme in der Saison immer überlastet).

Die Situation ist so hanebüchen, dass im letzten Frühjahr mitten in der ersten Phase einer angeblichen Pandemie Kliniken in der Breite Kurzarbeit anmelden mussten. Sie ist so hanebüchen, dass 26.000 in purer Panik georderte Beatmungsgeräte anschließend entweder nicht vom Hersteller abgenommen worden sind oder aber man hat die Geräte für n’Appel und n’Ei ins Ausland verscherbelt. Das ist nicht unbedingt ein Beleg für eine Pandemie.

Den Medien muss man vorhalten, diesbezüglich versagt zu haben, denn sie könnten das wissen und vermutlich wissen sie es auch und es wäre ihr Auftrag, solche Zahlen auszuwerten und entsprechend zu kommunizieren. Tatsächlich machen sie das Gegenteil, vermutlich verdienen sie so besser. Von Regierungsseite wird mit falschen Zahlen gearbeitet, weil man die falschen Berater hat, weil man vielleicht schlichtweg inkompetent ist, oder weil man interessegeleitet ist. Ich will mich gar nicht darüber auslassen, welche Vermutungen mir hier kommen.

Letzt wollte mir doch tatsächlich jemand weissmachen, dass im Stadtpark seiner Stadt bereits mehrfach Leute tot von der Parkbank gefallen wären - COVID. Das sind die Ergebnisse des Dauerfeuers in den Medien.


Die Intensivstationen sind zum Bersten voll?

Das ist richtig und es stimmt trotzdem nicht. Es gibt hier ein paar Punkte miteinzubeziehen:

  • Intensivstationen brauchen eine Mindestbelegung, sonst sind sie nicht wirtschaftlich zu betreiben. Eine Belegungsrate von unter 80% ist unwirtschaftlich. Wenn Zeitungen nun in ihrer Panikmache schreiben, dass die Intensivstationen nun schon zu 80% und darüber voll sein, ist das dummes Zeug. Es ist normal, dass Intensivstationen zu 80% belegt sind, ansonsten kann man sie schließen.
  • Intensivstationen können nur mit Manpower betrieben werden. Hier mangelt es seit Jahren, das Problem ist bekannt und selbst in der akuten Krise wurde nichts getan um den Personalmangel zu beheben., im Gegentei. Verschlimmert wird das Ganze durch Ausfälle infolge Überlastung, Erkrankung und in der aktuellen Situation insbesondere durch Quarantäne-Anordnungen.
  • Krankenhäuser sind Wirtschaftsbetriebe, die dort Erträge generieren, wo die Einkommenswartung am höchsten ist. Also versuchen sie gerade dann, wenn gefordert wird, elektive Eingriffe zu verschieben, ihre Intensivstationen so voll wie möglich zu machen, denn nur noch dort kann hinreichend Einkommen generiert werden. Also besteht eine Tendenz, dort möglichst viele Patienten zu hospitalisieren und sie dort auch möglichst lange zu halten.

Und so wird klar, dass angesichts mangelhafter personeller Ausstattung Intensivstationen tatsächlich am Anschlag sind. Die angespannte Situation ist aber originär keine Folge einer fraglichen Pandemie, sondern ein strukturelles Problem.


Die Segen bringende Impfung.

Eigentlich möchte ich mich auch gar nicht in der Tiefe mit der Impfung befassen. Eine Impfung, die auf einem bisher nicht durchgeführten Konzept beruht und die man in Windeseile durchpeitscht, wo man bei allen vorherigen Impfungen aus gutem Grund ein zeitlich aufwändiges Zulassungsverfahren vorschreibt, kann nicht gut sein, da brauchen wir uns über die Details gar nicht auseinanderzusetzen. Das Risiko ist zu einfach zu hoch.

Es ist auch wenig vertrauenserweckend, wenn einer der die Impfung befürwortenden pseudowissenschaftlichen Schwurbler zu bester TV-Sendezeit eine Aussage trifft wie „80.000 Todesfälle (nur in Deutschland) als Kollateralschaden seien angesichts der Schwere der Pandemie zulässig“, der dann aber „lediglich“ rund 40.000 offizielle, also nur möglicherweise coronabedingte Todesfälle gegenüberstehen. Es ist dank der noch immer hanebüchen schlechten Datenlage noch immer unklar, wer davon tatsächlich an COVID-19 verstorben ist oder wer nur positiv mit dem völlig unzureichenden Test getestet wurde.

Wenn sich dann auch noch der RKI-Leiter in einem Interview so äußert: „Wir wissen nicht genau, was wir impfen und wir wissen nicht genau wie die Impfung wirkt“, dann ist das eine wissenschaftliche und gesundheitspolitische Bankrotterklärung. Da bleibt mir dann nur noch die Spucke weg.

BTW: In Norwegen rät die Gesundheitsbehörde von der Impfung über 80jähriger mittlerweile ab, es gab in dieser Altersgruppe zu viele Todesfälle in Zusammenhang mit der Impfung…


Und die Folgen?

Die Folgen unseres panischen Handelns werden immens sein. Wir können das derzeit noch gar nicht richtig abschätzen und wir hier in den reichen Ländern sind noch in einer halbwegs komfortablen Situation. In den ärmeren Ländern gibt es keine funktionierenden Sozialsysteme, wenn hier Lieferketten und damit die Einnahmen wegbrechen, sind diese Menschen dem Hungertod preisgegeben. Die Welthungerhilfe spricht bereits von 60.000.000 bis 130.000.000 Menschen, die maßnahmenbedingt an Hunger leiden und von bis zu 30.000.000 zusätzlichen Hungertoten allein durch die Folgen des Lockdowns. Man muss sich das einmal vor Augen führen: Das sind weit mehr Opfer, als der Holocaust verursachte. Mehr Opfer als die Corona zugeschriebenen Todesfälle sind es allemal.

Noch geht es uns hierzulande wirtschaftlich relativ gut. Das wird sich ändern. Es glaubt doch allen Beteuerungen der Politiker zum Trotz niemand ernsthaft, dass das Herunterfahren des Wirtschaftslebens im Ausmaß der vergangenen Monaten in irgendeiner Weise folgenlos bleiben wird. Wir können uns auf eine Verarmung breiter Bevölkerungskreise einrichten und das wir jeden von uns, auch dich, in irgendeiner Weise treffen.

Was soll das für eine Gesellschaft werden, in der jeder den anderen als potentielle Gefahr ansieht, in der eine tiefe Spaltung einzieht zwischen jenen die Angst vor Infektionen haben und jenen, die das anders sehen bzw. die ganz andere Ängste haben? Was soll da für eine Generation nachwachsen, die ihrer Schulbildung beraubt wurde, die ihren Kameraden nur auf Abstand begegnen darf, die in einem Klima der Dauerangst groß wird? Eine Generation, die noch Jahrzehnte damit beschäftigt sein wird, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen unseres panischen Handelns aufzuarbeiten und auszugleichen.

Wir brauchen nicht nur für unsere psychische Gesundheit soziale Kontakte, wir sind soziale Wesen, auch wenn uns so mancher in unserem Umfeld auf die Nerven gehen mag. Aber wir brauchen auch aus medizinischen Gründen Kontakt - unser Immunsystem braucht Kontakt, denn nur durch Kontakt bleibt es aktiv und lernfähig. Isolieren wir uns, desinfizieren wir alles und jedes, tragen wir Mundschutz, verliert unser Immunsystem seine Kompetenz und wir werden krankheitsanfälliger.

Und niemand braucht anzunehmen, dass der Standard unseres bislang guten Gesundheitssystems erhalten bleibt angesichts des wirtschaftlichen Einbruchs, den wir gerade erleben. Das wird Folgen haben und wird mehr Tote verursachen als wir mit Corona je erlebten.


Um zum Schluß zu kommen:

Wir begehen gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Selbstmord aus Angst vor dem Tod.


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