Wie viele andere Computerarbeiter besitze ich nicht nur einen Rechner - aber spätestens, wenn man einen Zweitrechner besitzt, bekommt man ein Problem:
Das, was auf dem Hauptrechner liegt, ist (wenn ich mich nicht aktiv darum kümmere) nicht identisch mit dem, was auf dem Zweitrechner liegt - und natürlich umgekehrt:
Mittlerweile gibt es zahlreiche einfach zu bedienende Programme und Hilfsmittel, mit denen sich eine Webseite selbst erstellen lässt - es gibt unterschiedlich aufwändige Programme, ja es gibt sogar völlig kostenlose Hilfsmittel der Webhoster, aus denen sich wie bei einem Lego-Baukasten aus verschiedenen Elementen im Handumdrehen eine halbwegs gefällige Webseite zusammen klicken lässt.
Etwas sehr Nerviges für einen Webseitenbesucher ist es, wenn er einem Link, vielleicht einem selbst abgespeicherten Bookmark, einem Link auf einer anderen Seite oder auch einem Suchergebnis einer Suchmaschine folgt und er dann im „Nirvana“ landet.
Die Seite gibt es nicht mehr, zumindest ist sie unter der gespeicherten URL nicht mehr erreichbar und es kommt zu einer so genannten „404-Fehlermeldung“ („Seite nicht gefunden“) im Browser. Diese Meldung kennen wir alle - und alle wissen wir, dass wir von hieraus kaum weiter kommen.